Verein gegen Behördenwillkür



Alexander Moshe wird einen Verein gegen Behördenwillkür gründen.
Der Verein will einerseits einzelnen Betroffenen von Behördenwillkür und Schickane helfen.
Andererseits sollen aber auch Behördenmitglieder bei uns Mitglied werden können oder
sich von unserem Verein Tipps und Weiterbildungen erhalten.
Wir wollen die Qualität der Behörden-Arbeit signifikant verbessern.

Die Idee hinter unserem Verein, ist es, einerseits krasse Fälle von Behördenwillkür aufzudecken.
Dies, weil leider auch Zeitungen und Zeitschriften über gewisse Fälle nicht berichten wollen.
Andererseits wollen wir aber auch versuchen, Missstände zu beenden,
das Bewusstsein bei Behördenmitgliedern für die Auswirkungen ihres Verhaltens entwickeln.

Dazu suchen wir auch den Kontakt zu Behördenmitgliedern und Amtspersonen, denen wir vielleicht Trainings anbieten wollen,
um in schwierigen Situationen dennoch richtig zu handeln.

Die Themenpalette wird sehr breit sein. Unser Verein wird sich beispielsweise mit folgenden Themen beschäftigen:
Allgemeines Verwaltungsrecht (zB Sozialhilfe, IV-Renten)
Polizeirecht (Personenkontrollen, Racial Profiling, Zwangsmittel wie Taser und Gummischrot)
Psychiatrie (Zwangspsychiatrie, Nebenwirkungen von Medikamenten).
Strafrecht (Untersuchungshaft, Strafvollzug, Verwahrung)
Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Beistandschaften, Sorgerechtsentzug)
Datenschutz (zB Datenweitergabe zwischen Behörden, Observation durch Sozial- oder Versicherungsdetektive)

Einen definitiven Namen für den Verein haben wir noch nicht.
Die Gründungsversammlung findet am Samstag, 1.Februar 2020 statt.
Wenn Sie dabei sein wollen, tragen Sie sich bitte auf der Hauptseite ein: Zum Anmeldeformular